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Handwerker-Website erstellen: Was du vorher klären musst (Checkliste)

Veröffentlicht am 25. März 2026

1) Ziel: Was soll die Website für dich leisten?

Schreib dir einen Satz auf:

  • Willst du mehr Anfragen?
  • Willst du bessere Anfragen (weniger Zeitfresser)?
  • Willst du Mitarbeiter finden?

Tipp: Wenn du nur „online sein“ willst, wird die Seite meist beliebig. Wenn du „mehr Anfragen für Leistung X in Ort Y“ willst, wird sie automatisch klar.

2) Leistung: Was genau bietest du an?

Viele Websites verlieren Google-Besucher, weil nicht klar wird, was genau du machst.

Beantworte diese Fragen in Stichpunkten:

  • Welche 3 Hauptleistungen bringst du am häufigsten?
  • Welche Leistungen willst du nicht mehr?
  • Was ist dein typischer Auftrag?

3) Region: Wo arbeitest du wirklich?

Für Google ist das wichtig. Klär das für dich:

  • Welche Orte deckst du ab?
  • Wo willst du mehr Aufträge?
  • Gibt es Orte, in die du nicht fährst?

4) Zielgruppe: Für wen arbeitest du am liebsten?

Das hilft dir bei Texten und bei der Auswahl von Bildern. Beispiele:

  • Privatkunden (z.B. Bad, Küche, Dach)
  • Gewerbe (z.B. Wartung, Service)
  • Hausverwaltungen

5) Kontaktweg: Wie sollen Kunden dich erreichen?

Der wichtigste Punkt für Abschlüsse. Entscheide dich bewusst:

  • Telefon
  • Kontaktformular
  • Terminbuchung
  • Rückrufwunsch

Und dann mach es auf der Website einfach:

  • Ein klarer Button „Angebot anfragen“
  • Eine sichtbare Telefonnummer (wenn du Anrufe willst)
  • Ein kurzes Formular (wenn du weniger Telefon willst)

6) Inhalte: Welche Infos brauchen Kunden, um „Ja“ zu sagen?

Google-Besucher kaufen nicht. Sie prüfen. Diese Infos müssen schnell auffindbar sein:

  • Was kostet es ungefähr (Beispielrahmen reicht)
  • Wie läuft es ab (3 Schritte)
  • Wie schnell bekommst du Termine
  • Was ist in der Leistung enthalten

7) Bilder: Hast du genug echte Fotos?

Du brauchst keine Profi-Fotos. Für den Start reichen:

  • 2–3 Fotos von dir oder dem Team
  • 3–5 Fotos von echter Arbeit (sauber, hell)
  • 1 Foto vom Betrieb (Werkstatt, Auto, Lager)

8) Vertrauen: Was beweist, dass du gut bist?

Das kann sein:

  • Referenzen (kurz)
  • Bewertungen
  • Zertifikate
  • Mitgliedschaften
  • Vorher/Nachher-Fotos

9) Rechtliches: Ist Impressum und Datenschutz geklärt?

Das ist Pflicht. Und es spart dir Stress.

Wenn du unsicher bist: Klär das direkt zu Beginn, damit du es später nicht nachschiebst.

10) „In 30 Minuten“-Plan für deinen Start

Wenn du wenig Zeit hast, mach es so:

  1. 10 Minuten: Ziel, Leistung, Region notieren
  2. 10 Minuten: Kontaktweg festlegen + 3 Kundenfragen sammeln
  3. 10 Minuten: 5 passende Fotos raussuchen

Damit hast du alles, was du brauchst, um den Website-Inhalt schnell zu füllen.

Fazit

Wenn du diese Checkliste einmal sauber durchgehst, wird deine Website automatisch klarer. Und Klarheit ist das, was Google-Besucher brauchen, um aus einem Klick eine Anfrage zu machen.

Hast du gewusst, dass bei Battery Pages Impressum und Datenschutz automatisch dabei ist?

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