Website‑Baukasten‑Vergleich: Warum generische Tools für Handwerker oft Zeit verschwenden

Veröffentlicht am 24. Januar 2026

Viele Handwerker haben das schon hinter sich: Abends am Laptop ein Konto bei einem bekannten Website‑Baukasten anlegen, ein Template auswählen – und nach zwei Stunden ist das Layout kaputt, das Menü unübersichtlich und das Impressum fehlt immer noch.

Oder sie lassen die Website von einer Agentur bauen, zahlen einen vierstelligen Betrag und sind danach von jeder kleinen Änderung abhängig.

In diesem Artikel schauen wir uns an, warum generische Baukästen und klassische Webdesigner für Handwerker oft nicht ideal sind – und wie ein spezialisierter Ansatz wie Battery Pages eine Abkürzung bietet.

Was Handwerker wirklich von einem Website‑Baukasten brauchen

Die meisten Handwerker brauchen keine Designer‑Spielwiese, sondern ein Werkzeug, das:

  • sie schnell online bringt,
  • rechtliche Pflichten abdeckt,
  • sich einfach pflegen lässt,
  • und ohne Technik‑Stress im Alltag funktioniert.

Rahmenbedingungen:

  • Die Website entsteht neben dem Tagesgeschäft.
  • Es gibt selten ein Marketing‑Team, das sich täglich darum kümmert.
  • Texte und Bilder entstehen oft „unterwegs“ – zwischen Terminen, am Abend, am Wochenende.

Darauf sollten Baukästen und Lösungen reagieren. Tun sie oft aber nicht.

Generische Website‑Baukästen im Alltagstest

Typisches Szenario:

  • Du meldest dich bei Wix, Jimdo oder einem anderen Baukasten an.
  • Du wählst ein Template, das schön aussieht.
  • Du versuchst, es auf deinen Betrieb umzubauen.

Nach kurzer Zeit treten Probleme auf:

  • Zu viele Optionen: Schriftarten, Farben, Abstände, Boxen, Spalten – jede Kleinigkeit ist einstellbar.
  • Zerschossenes Layout: Ein Element verrutscht, plötzlich stimmt alles nicht mehr.
  • Rechtstexte: Impressum und Datenschutzerklärung musst du dir selbst besorgen und einbauen.
  • Plugins und Zusatzfunktionen: Kontaktformulare, SEO‑Tools, Cookie‑Banner – alles eigene Baustellen.

Das Ergebnis ist oft eine halbfertige Seite, die du ungern zeigst.

Wo Webdesigner gut sind – und wo die Abhängigkeit nervt

Webdesigner und Agenturen haben ihren Platz:

  • Wenn eine Marke sehr individuell auftreten will.
  • Wenn ein großes Projekt mit vielen Sonderfunktionen geplant ist.

Für viele Handwerksbetriebe führt das aber zu neuen Problemen:

  • Hohe Einmal‑Kosten für Konzeption, Design und Umsetzung.
  • Lange Abstimmungsschleifen, bis Texte und Layout passen.
  • Abhängigkeit: Jede kleine Änderung kostet wieder Zeit und Geld.

Beispiele:

  • Du willst nur die Öffnungszeiten anpassen – musst aber eine Anfrage schreiben und auf Rückmeldung warten.
  • Du möchtest eine neue Referenzseite anlegen – wieder ein Miniprojekt.

Langfristig brauchst du eine Lösung, die du selbst bedienen kannst, ohne bei jeder Änderung die „Agenturkarte“ ziehen zu müssen.

Battery Pages im Vergleich – gebaut für Handwerkeralltag

Battery Pages dreht die Perspektive um: Statt dir alle Design‑Entscheidungen zu überlassen, nimmt das System dir bewusst vieles ab.

Kernideen:

Geführte Formulare statt Drag‑and‑Drop

  • Du trägst Leistungen, Regionen, Referenzen, Jobs und Events in klare Felder ein. Das Layout ergibt sich automatisch.

Feste Content‑Bausteine

  • Es gibt vordefinierte Blöcke für:
  • Startseite / Hero
  • Leistungen
  • Referenzen / Projekte
  • Team
  • Jobs
  • Events
  • FAQs
  • News

Rechtssicherheit im Hintergrund

  • Impressum und Datenschutzerklärung sind Teil des Pakets. Updates werden zentral eingespielt.

Technik, die du nicht sehen musst

  • Keine Plugins, keine Updates, kein Hantieren mit Servern oder Zertifikaten.

Du konzentrierst dich auf das, was du kennst: dein Handwerk und deine Kunden.

Zeit, Kosten und Risiko im direkten Vergleich

Stell dir drei Wege vor:

1. Generischer Baukasten

  • Geringe monatliche Kosten.
  • Hoher Zeitaufwand, um alles zu verstehen.
  • Rechtstexte und Tracking sind deine Baustelle.

2. Klassischer Webdesigner

  • Hohe Einmalkosten, laufende Kosten für Änderungen.
  • Professionelles Design.
  • Du bist auf externe Hilfe angewiesen.

3. Spezialisierte Lösung wie Battery Pages

  • Geringe monatliche Kosten plus optionaler Einrichtungsservice.
  • Geführter Prozess, speziell auf kleine Betriebe und Handwerker zugeschnitten.
  • Technik, Rechtstexte und Strukturen sind integriert.

Ziel ist nicht, „die schönste Website im Internet“ zu haben, sondern:

  • schneller sichtbar zu sein,
  • Anfragen zu gewinnen,
  • und deine Seite im Alltag ohne Stress zu pflegen.

Für wen welche Lösung sinnvoll ist

Es gibt keine eine Lösung für alle.

Generische Baukästen sind okay, wenn:

  • du Spaß an Design und Technik hast,
  • du viel Zeit investieren möchtest,
  • du dich selbst um Rechtstexte und SEO kümmerst.

Webdesigner/Agenturen sind sinnvoll, wenn:

  • du ein großes Projekt mit sehr speziellen Anforderungen planst,
  • du Budget und Zeit für lange Abstimmungen mitbringst,
  • du intern niemanden hast, der sich später kümmert.

Battery Pages passt, wenn:

  • du als Handwerker oder kleiner Betrieb schnell eine rechtssichere Website brauchst,
  • du keine Lust auf Technik, Plugins und Cookie‑Bastelei hast,
  • du später Inhalte selbst ohne Agentur ändern möchtest.

Fazit

Generische Baukästen sind flexibel – oft zu flexibel. Webdesigner liefern maßgeschneiderte Lösungen – oft mit hoher Abhängigkeit.

Als Handwerker brauchst du in der Regel etwas anderes:

  • Ein System, das deinen Alltag versteht.
  • Einen geführten Prozess statt endloser Einstellungen.
  • Eine Website, die rechtssicher läuft und dir Aufträge bringt.

Battery Pages wurde genau für diesen Einsatz gebaut: geführte Formulare, feste Contentblöcke, integrierte Rechtstexte und Technik im Hintergrund.

Wenn du weniger Zeit im Baukasten und mehr Zeit bei deinen Kunden verbringen willst, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, auf eine spezialisierte Lösung umzusteigen – und deine Website so aufzubauen, dass sie sich wie ein Werkzeug anfühlt, nicht wie eine zusätzliche Baustelle.