Website statt nur Instagram: Warum viele Betriebe online Aufträge liegen lassen

Veröffentlicht am 1. Februar 2026

Viele kleine Betriebe sind heute auf Instagram oder Facebook aktiv – aber ohne eigene Website. Aufträge kommen „irgendwie“, aber es bleibt das Gefühl: „Eigentlich müssten wir da noch was machen.“

Die Frage ist nicht Social Media oder Website, sondern: Was ist deine Basis, und was ist nur „Zubringer“?

Warum Social Media allein selten reicht

Social Media kann viel:

  • Aufmerksamkeit erzeugen
  • Einblicke in deinen Alltag zeigen
  • Beziehungen pflegen

Aber es hat klare Grenzen:

  • Du bist vom Algorithmus abhängig.
  • Inhalte verschwinden im Feed.
  • Wichtige Infos (Leistungen, Preise, Kontakt) sind schwer auffindbar.
  • Rechtsthemen (Impressum, Datenschutz) sind nur bedingt abgedeckt.

Wer dich ernsthaft beauftragen will, sucht oft nach:

  • einer klaren Übersicht deiner Leistungen
  • Referenzen oder Beispielen
  • schnellen Kontaktmöglichkeiten
  • einem ersten Eindruck, ob dein Betrieb „seriös“ wirkt

All das lässt sich auf einer eigenen Website deutlich besser abbilden.

Was eine Website leistet, das Social Media nicht kann

1. Stabile Anlaufstelle

  • Deine Website ist deine feste Adresse im Netz. Sie gehört dir und wird nicht von Algorithmen oder Plattformregeln gesteuert.

2. Klare Struktur

  • Leistungen, Jobs, Kontakt, News – alles hat seinen Platz und ist auffindbar.

3. Rechtssicherheit

  • Impressum und Datenschutzerklärung sind sauber hinterlegt. Du steuerst, welche Dienste eingebunden sind.

4. Bessere Auffindbarkeit in Google und KI‑Suchen

  • Suchmaschinen können strukturierte Webseiten viel besser auswerten als einzelne Social‑Media‑Posts.

Wie Website und Social Media zusammenarbeiten

Die stärkste Kombination ist:

  • Website als Zentrale für alle wichtigen Infos und Anfragen.
  • Social Media als Zubringer, der Menschen auf deine Website führt.

Beispiele:

  • Du zeigst auf Instagram vorher‑/nachher‑Bilder und verlinkst auf eine Landingpage mit mehr Details.
  • Du kündigst auf Facebook eine Aktion oder ein Event an – und leitest auf deine Event‑Seite weiter.
  • Du sprichst in einem Reel über offene Stellen – und verlinkst auf deine Jobseite.

Warum „Baukasten ist Baukasten“ der falsche Gedanke ist

Viele setzen „Baukasten“ mit „billig und kompliziert“ gleich, weil sie nur generische Lösungen kennen, bei denen man alles selbst zusammenklicken muss.

Es gibt aber einen anderen Ansatz: geführte, all‑inklusive Baukästen, die genau für deinen Anwendungsfall gemacht sind.

Ein System wie Battery Pages ist technisch zwar auch ein Baukasten – aber eben einer, der:

  • auf Handwerker und kleine Firmen zugeschnitten ist,
  • Rechtstexte, Struktur und Technik vorkonfiguriert,
  • dir feste Contenttypen für Leistungen, Jobs, News, Events, Linkseite usw. anbietet.

Du musst keine Seite „von Null“ bauen, sondern füllst strukturierte Bausteine.

Konkretes Beispiel: Social‑Profil vs. Website

Nur Social Media:

  • Jemand hört deinen Namen, sucht bei Google – findet nur dein Instagram‑Profil.
  • Kein klarer Überblick über Leistungen.
  • Keine strukturierten Referenzen.
  • Kontakt nur über Direktnachricht.

Social Media + Website:

  • Name wird gesucht, oben erscheint deine Website mit klarer Startseite.
  • Von dort aus: Leistungen, Beispiele, Kontakt, Jobs.
  • Social‑Profile sind verlinkt, wer mehr „Gefühl“ will, klickt sich zu Instagram weiter.

Was du kurzfristig tun kannst

  1. Überlege dir, welche 3–5 Seiten deine Website wirklich braucht (Start, Leistungen, Über uns, Kontakt, ggf. Jobs/News).
  2. Setze diese Struktur mit einem geführten Baukasten auf, der Rechtstexte und Technik bereits abdeckt.
  3. Verlinke deine Website in allen Social‑Profilen sichtbar.
  4. Verweise in Posts gezielt auf Unterseiten deiner Website (nicht immer nur auf die Startseite).

Fazit: Social Media ist Bühne, die Website ist deine Werkstatt

Social Media ist großartig, um Einblicke zu geben, Persönlichkeit zu zeigen und im Gespräch zu bleiben.

Aber der Ort, an dem du:

  • deine Leistungen klar erklärst,
  • Vertrauen aufbaust,
  • rechtssicher auftrittst,
  • Anfragen und Bewerbungen einsammelst,

sollte deine eigene Website sein.

Mit einem geführten, all‑inklusive Baukasten, der auf deinen Alltag zugeschnitten ist, musst du dich nicht zwischen „Baukasten“ und „Profi‑Website“ entscheiden. Du bekommst beides: Kontrolle und Einfachheit – plus eine solide Basis für alles, was du auf Social Media tust.


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